Buchpräsentation

Ein Blick in die Zukunft mit Rudi Anschober!

Pöllau, 14. Mai 2024 – Rudi Anschober machte auf seiner Lesereise Halt im schönen Naturpark Pöllauer Tal – bereits der 27. seiner Tour!

„Wie wir uns die Zukunft zurückholen“ – so der Titel des Buches unseres ehemaligen Gesundheitsministers Rudi Anschober. Er zeichnet uns ein hoffnungsvolles Bild der Zukunft und taucht während seiner Lesung gemeinsam mit seinem Publikum ein ins Jahr 2040, wo wir die Klimawende geschafft haben und ein besseres Leben führen. „Nicht nur ein Sachbuch, sondern auch ein bisschen Science Fiction!“ sagt Anschober mit einem Lächeln.

Foto: KLAR! Naturpark Pöllauer Tal

Die Akademie für Nachhaltigkeit hat Rudi Anschober nach Pöllau geholt, passend zu ihrer Veranstaltungsreihe „Impulse für eine enkelgerechte Region“. Gemeinsam mit KLAR! Naturpark Pöllauer Tal und der Bibliothek Pöllau wurde dieses besondere Event organisiert und lockte weit über 100 Gäste an. Im imposanten Freskensaal des Schloss Pöllau ermutigte Anschober seine Zuschauer, sich gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft einzusetzen und aktiv über konkrete Schritte für den Klimaschutz zu diskutieren.

„Gemeinsam drehen wir eine kleine Runde durch den Garten, die Blumenwiese gedeiht, bald werden viele Insekten unterwegs sein, dankbar für dieses kleine Stück Natur in der Stadt. Ich finde es großartig, dass wir auf unserem Planeten mittlerweile auf einem guten Weg sind, das Massensterben der Biodiversität, das bereits begonnen hatte, doch noch zu stoppen!“ [Zitat aus dem Buch, S. 10 – 2040]

„Rudi Anschobers Worte bestärken uns in unserer Vision den weltweit einsetzenden Transformationsprozess hin zu einer zukunftsfähigen Wirtschaft professionell zu unterstützen!“ [Stefanie Prem, Leiterin der Akademie für Nachhaltigkeit]

Die Veranstaltung in Pöllau zeigte eindrucksvoll, dass durch gemeinsames Engagement und inspirierende Visionen eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft in greifbare Nähe rückt.


Das Projekt “Klimawandel-Anpassungsmodellregion Naturpark Pöllauer Tal” wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programmes „Klimawandel-Anpassungsmodellregionen“ durchgeführt.