Dr. Hans-Peter Hutter live im Naturpark Pöllauer Tal

WANN IST HEISS ZU HEISS?

Der Umweltmediziner im Hawaiihemd, bekannt aus Fernsehen & Radio, spricht im Naturpark Pöllauer Tal über die Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Gesundheit.

26.06.2024 um 18:30 Uhr in der Aula der Mittelschule Pöllau

Dr. Hans-Peter Hutter hat Landschaftsökologie & -gestaltung auf der BOKU sowie Humanmedizin auf der MedUni in Wien studiert. Diese beiden Disziplinen vereint er als Oberarzt und stellvertretender Leiter der Abteilung Umwelthygiene und Umweltmedizin auf der MedUni Wien. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt u.a. in den Bereichen Klimawandel und Biodiversität, Luftverschmutzungen, Lärm sowie Plastik. Ebenso beschäftigt er sich mit den Folgen von Umweltverschmutzung auf die Gesundheit von Kindern.

Nach dem regnerischen Wetter der letzten Wochen, startet der Sommer und pünktlich dazu wird Dr. Hutter am 26.06.2024 über Hitzestress und die Auswirkungen von längeren und vermehrten Hitzewellen auf die Gesundheit sprechen.

Ergänzt wird der Vortrag durch Live Atemübungen mit Tom Holzer. Tom Holzer ist Dipl. Atemtrainer, Bewegungsrevoluzza, Fitboxer sowie Obmann des Vereins Fitnetz. Bei Hitze ist es wichtig richtig zu trainieren, um den Kreislauf des Körpers nicht zu überlasten. Bei den Übungen von ATMUNG IN ACTION mit Tom Holzer wird Bewegung durch bewusste Atmung vertieft und der Kreislauf während des Trainings entlastet.

Tom Holzer bietet im Sommer zwei atemzentrierte Kraft- und Bewegungstrainingseinheiten für jedes Alter im Naturpark Pöllauer Tal an:

17.07.2024 von 18:00-20:00 Treffpunkt NaturKRAFTpark in Hinterbrühl

21.08.2024 von 18:00-20:00 Treffpunkt Parkplatz der Naturpark Arena Pöllauberg

Um Anmeldung für die Trainingseinheiten wird unter klimaschutz@naturpark-poellauertal.at gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wir freuen uns auf einen gesund-bewegten Sommer!

Foto: Ina Aydogan
Foto: KLAR! Naturpark Pöllauer Tal
Foto: Rene Strasser

Das Projekt “Klimawandel-Anpassungsmodellregion Naturpark Pöllauer Tal” wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programmes “Klimawandel-Anpassungsmodellregionen” durchgeführt.